Formelhaft und leer

„Erinnerungen […] sind Geister, die zwischen Leben und Tod wandeln.“ – Definitorische Annäherungen an Erinnerung

Erinnerung scheint weder ganz in der Vergangenheit zu liegen noch Teil der Gegenwart zu sein. Sie liegt zwischen diesen Dimensionen und bildet eine eigene Sphäre aus, die die beiden anderen miteinander verbindet.2  Sowohl Positives als auch Negatives kann erinnert werden. In der Erinnerung löst sich das aktuelle Geschichtsbewusstsein auf und etabliert eine Rhetorik des Erinnerns.3 Daher muss sich vor Augen geführt werden, dass Erinnerung niemals neutral oder objektiv sein kann, sie ist viel mehr selektiv.4 „Erinnerung besteht gerade darin, Vergangenheit – erinnerte, rekonstruierte und damit partiell imaginierte – in die Gegenwart zu holen.“5 Mit Hilfe von verschiedenen Formen der Bezugnahme auf Vergangenes werden ganze Welt- und Selbstbilder konstruiert. Es handelt sich also um eine Geschichtsaneignung für „identifikatorische Zwecke.“6 Darüber hinaus muss auf der Grundlage des konstruierten Charakters der Erinnerung festgehalten werden, dass sie niemals abgeschlossen sein kann und daher ohne Unterlass verhandelt und verändert wird.7 Es lässt sich festhalten: „In der Erinnerung zeigt sich nicht die Vergangenheit des Vergangenen, sondern die Vergangenheit der Gegenwart, also das, was unter gegenwärtigen Bedingungen von der Vergangenheit kollektiv erinnert wird.“8

Nationale Identitätsbildung als Grundanlass des Erinnerns

„Mit der Erfindung der Nation im 18. Jahrhundert, die das politische Subjekt der Moderne darstellt, erhält Vergangenheit ihre bis heute gültige sinn- und identitätsstiftende Bedeutung.“9  Das Eigene und Fremde wurde nicht zuletzt auch an Erinnerungen festgemacht, die die eigene Nationalität prägen sollten. Kulturtheoretisch wird kollektive Erinnerung als Selbstvergewisserung definiert. Es bildet sich ein kollektives Langzeitgedächtnis heraus, das festschreibt, welche Narrative für kommende Generationen zur Verfügung stehen sollten.10 Bei Erinnerung handelt es sich also um ein soziales Bezogensein, daher ist es exklusiv und exkludierend.11 Für gewöhnlich gehen nationale Erinnerungen auf als positiv empfundene beziehungsweise erfundene Ereignisse zurück.12 In der identitätsstiftenden Grundbedeutung der Erinnerung liegt ihr Sinn für Kollektive. Zusammenfassend lässt sich mit Hilfe von Soziologie und Geschichtswissenschaft feststellen, dass die selbstverständliche Aneignung und Institutionalisierung von Geschichte einer Gesellschaft als „Gründungselement eines jeden Nationalstaates“13 gilt. Gerade in der Erinnerungs- und Gedenkpraxis zeigen Nationen, wie sie sich als gegenwärtiges Kollektiv verstehen und wie sie von Anderen gesehen werden wollen.14 Auch in der jungen Bundesrepublik, die den Demokratisierungsvorgaben der Alliierten unterworfen war, funktionierte Identitätsbildung ganz ähnlich. Sie hatte den NS zwar gerade erst erlebt, aber keineswegs überwunden. Eine besondere Schwierigkeit bei der Erinnerung an die Shoah bestand immer schon darin, dass Erinnerung sich meist auf positive Traditionsbestände bezieht und der Shoah jegliche positive Bezugnahme fehlt.15 Trotzdem hat sich die Erinnerung an die Shoah zu einer „Staatsräson“ entwickelt, an ehemaligen Tatorten sind Gedenkstätten entstanden und diese sind institutionalisiert worden. Durch die im Jahr 1999 etablierte und 2008 weiterentwickelte Gedenkstättenkonzeption zeigt sich, wie sehr Erinnerung durch staatliche Beteiligung festgeschrieben wurde. „Bis heute ist das Geschichtsverhältnis zum Nationalsozialismus in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit im Horizont nationaler Identität betrachtet worden.“17 Astrid Messerschmidt erläutert, dass es zwei Perspektiven dieser neuen Identitätsbildung nach dem Nationalsozialismus gegeben hat: Eine abgrenzende Haltung, die über „die historische Beschädigung des Deutschseins“ klagt und eine identifizierende Haltung, die die Aufarbeitung des Nationalsozialismus für „genuin zur deutschen Identität gehörend besetzt.“18

Generationsbedingte Erinnerung der Shoah

Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik zeichnet sich durch Diskontinuitäten aus.“19 Die Erinnerungsansprüche und -formen verändern sich im Generationsübergang.20 Dabei folgt dieser Aufsatz der gängigen Einteilung in die TäterInnengeneration, deren Kinder (die sogenannte Nachkriegsgeneration) und die Nachkommen dieser (dritte Generation). Natürlich handelt es sich hierbei um ein theoretisches Konstrukt, eine reine Einteilung ist derart präzise nicht möglich, trotzdem lassen sich einzelne Aspekte dadurch veranschaulichen. Die Generation der TäterInnen war in ihrem kollektiven Gedächtnis dem Nationalsozialismus verhaftet.21 Die verbrecherische Geschichte wurde von einer „Kriegsgeschichte in eine Helden- und Leidensgeschichte umgedeutet“,22 die Verbrechen selbst wurden nicht thematisiert. Obwohl also die Gesellschaft den Nationalsozialismus nicht überwunden hatte, musste dieser als Gegenbild konstruiert werden, um der Forderung nach Demokratie beizukommen. Das Kriegsende wird als Kontinuitätsbruch und Identitätsänderung beschrieben.23 Natürlich handelt es sich hier um eine identitätsstiftende Maßnahme. „Um überhaupt wieder historischen Grund für gemeinschaftsbildende Zugehörigkeit und Handlungsfähigkeit zu gewinnen, mußte […] der Holocaust aus derjenigen Geschichte eliminiert werden, auf die identitätsbildend Bezug genommen wurde.“24 Somit wurde dem Nationalsozialismus eine Alterität entgegen der neuen Gesellschaft (dem Eigenen) angedichtet, sodass alle Verbrechen von der Nation gewiesen werden konnten. Der Prozess von Verdrängung bildete die Grundlage der Integration der Nazi-Elite.25 „Dieses Beschweigen gehört zur Gründungsgeschichte der neuen westdeutschen Demokratie.“26 Die zweite Generation wurde mit dem Verschweigen und Verdrängen der Elterngeneration konfrontiert und begann damit, Kontinuitäten aufzudecken. In das kollektive Gedächtnis wurde normativ eingebrannt, dass die Geschichte des Nationalsozialismus thematisiert werden muss und präsent sein soll. Es handelt sich aber trotz aller aufklärerischer Absichten um den Wunsch nach einem Schlussstrich. Festgeschrieben wurde, dass ein Erinnern gegen das Wiedererstarken von Diktaturen und die Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit ausreicht. Damit konnte man sich von den Verbrechen und einer Schuldzuweisung abwenden. „Ein durchgehendes Motiv im Umgang mit den NS-Verbrechen in […] Deutschland besteht bis heute in der Abwehr eines vermuteten und stets befürchteten Schuldvorwurfs.“27 In dieser Art des Distanzierens ist es besonders paradox, dass einerseits das vergangene Geschehen bleiben und nichts mit den gegenwärtig lebenden Menschen zu tun haben soll, andererseits aber dafür genutzt werden soll, kommende Generationen moralisch zu erziehen. Von ihnen wird nämlich erwartet, dass sie auf der Grundlage des Wissens über NS-Verbrechen in der Lage sein sollen, solche Verbrechen zukünftig zu verhindern. Die nächsten Generationen sind damit konfrontiert, dass das Erinnern zum „guten Ton“ gehört und damit formelhaft erscheint, gerade wenn daraus staatstragende Ereignisse inszeniert werden.28 Weil kaum noch ZeitzeugInnen leben, ist als Erinnerungsbezugspunkt der dritten Generation nur noch das ritualisierte nationale Gedenken möglich.29 Sie werden damit konfrontiert, dass Erinnerung immer einen moralisch erziehenden Charakter hat und es wenig Spielraum gibt sich dem Gegenstand anzunähern, weil von Anfang an Konformitäts- und Uniformitätsdruck herrscht. Darin liegt möglicherweise der Grund für die sogenannte „Holocaust-Müdigkeit“.30

Heutige Erinnerungskultur und Erziehungspraxis – Adorno würde sich im Grab umdrehen

Mit Theodor W. Adorno ist Erziehung unweigerlich mit „Auschwitz“ verknüpft und hat ihren Sinn nur in der Ausbildung einer „kritischen Selbstreflexion“.31 Man bezieht sich in Deutschland auf diesen Erziehungsbegriff nur zum Anlass nationaler Selbstdarstellung – gerade dadurch aber wird er formelhaft und leer. Die derzeitige Präsentation von Erinnerung und Erziehung ist alles andere als die Anregung zur Selbstreflexion. Die Shoah wird zu einem moralischen Lerngegenstand erhoben, bei dem es nicht um eine eigentliche Auseinandersetzung geht, da „schon immer alle wissen was gemeint ist.“32 Gemeint ist eine moralische Positionierung und Anerkennung nationaler Werte und Identität, weniger eine kritische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand des Nationalsozialismus. Geschichte wird damit zu einem funktionalen Element, das die Anpassung von Individuen an den Staat herbeiführen soll, sie wird aus dem Kontext gerissen. Es wird suggeriert, dass der Nationalsozialismus nichts mit dem eigenen Selbst zu tun habe.33 Auch Entstehungsmomente, die mit dem Zivilisationsprozess einhergingen und in ihm angelegt sind, werden ausgeklammert.34 „Wiederholt wird dabei ein durchgängiges Motiv bundesdeutscher Erinnerungspolitik: die Vorstellung, ein Großteil der Bevölkerung hätte dem System zwar schweigend, aber ablehnend gegenüber gestanden.“35 Diese Exkulpationsstrategie, die der historischen Wirklichkeit entgegen steht, soll von jeder Person in der Bundesrepublik angenommen werden. Es soll ein moralisches Werturteil konstruiert werden, das den Nationalsozialismus als Negativfolie der heutigen Demokratie präsentiert. Dadurch erscheint es nicht möglich, den aktuellen Staat zu kritisieren. Eigenständigen Bewertungen wird kein Raum gelassen. Denn dazu müssten die Entstehungsbedingungen und charakterliche Dispositionen zum Nationalsozialismus in der Breite diskutiert werden.36 Geschieht dies nicht, entsteht ein lückenhaftes Bild, wie es im aktuellen kollektiven Gedächtnis der Bundesrepublik vorherrscht.37 Historische Ereignisse, so auch der NS, sind auf menschliche Handlungen und eine gewisse Freiheit zurückzuführen: das aufzuzeigen gälte es.38 Deshalb kann die deutsche Gesellschaft nicht zum Opfer weniger NationalsozialistInnen stilisiert werden. Um einen kritischen Umgang zu fördern muss thematisiert werden, dass die Verbrechen auf einen vorauseilenden Gehorsam und Eigeninitiative der Deutschen Bevölkerung zurückgehen.40 Erst dann ist es möglich, ein moralisches Urteil zu fällen.

[1] Szneider, Natan: Gedächtnis im Zeitalter der Globalisierung. Prinzipien für eine neue Politik im 21. Jahrhundert. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66, 3-4/2016, Holocaust und historisches Lernen.S.12. [2] Vgl. Ebd., S.12.; Vgl Messerschmidt, Astrid: Umstrittenes Erinnern – Aneignung des Holocaust-Gedächtnisses in der Frauen- und Geschlechterforschung. in: Elisabeth Tuider (Hg.) QuerVerbindungen, interdisziplinäre Annäherung an Geschlecht, Sexualität, Ethnizität, Berlin 2008, S.229. [3] Vgl. Knigge, Volkhard: „Das radikal Böse ist das, was nicht hätte passieren dürfen.“ Unangenehme Geschichte begreifen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66, 3-4/2016, Holocaust und historisches Lernen, S.5. [4] Vgl. Bernd Faulenbach: Erinnerungsarbeit und demokratische politische Kultur heute. in: Claudia Lenz, Jens Schmidt, Oliver von Wrochem (Hg.) Erinnerungskulturen im Dialog. Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit, Hamburg 2012, S. 82. [5] Ebd. S. 82. [6] Vgl. Messerschmidt,: Umstrittene Erinnern, S. 229. [7] Vgl. Szneider, Globalisierung, S.12. [8] Messerschmidt, Astrid: Erinnerung jenseits nationaler Identitätsstiftung. Perspektiven für den Umgang mit dem Holocaust-Gedächtnis in der Bildungsarbeit, in: Claudia Lenz, Jens Schmidt, Oliver von Wrochem (Hg.) Erinnerungskulturen im Dialog. Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit, Hamburg 2012, S. 103. [9]  Mesch, Wolfgang: „Auschwitz“ als Bildungsinhalt in der deutschen Einwanderungsgesellschaft. in: Claudia Lenz, Jens Schmidt, Oliver von Wrochem (Hg.) Erinnerungskulturen im Dialog. Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit, Hamburg 2012, S. 127. [10] Vgl ebd., S.127. [11] Vgl. Faulenbach, Erinnerungsarbeit,: S. 84. [12] Vgl. Szneider, Globalisierung, S. 11. [13] Mesch, Auschwitz, S. 127. [14] Vgl. Messerschmidt, Identitätsstiftung, S. 103. [15] Mesch, Auschwitz, S. 125. [16] Vgl. Knigge, unangenehme Geschichte, S.3. [17] Messerschmidt, Astrid: Geschichtsbewusstsein ohne Identitätsbesetzungen – kritische Gedenkstättenpädagogik in der Migrationsgesellschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66, 3-4/2016,  Holocaust und historisches Lernen, S. 21. [18] Messerschmidt, Astrid: kritische Gedenkstättenpädagogik, S. 21. [19] Ebd., S. 16. [20] Vgl. Messerschmidt, umstrittenes Erinnern, S. 229 [21] Vgl., Rüsen, Jörn: Holocaust, Erinnerung, Identität. Drei Formen generationeller Praktiken des Erinnerns, in: Harald Welzer (Hg.) Das soziale Gedächtnis. Geschichte, Erinnerung, Tradierung, Hamburg 2001, S. 245. [22] Messerschmidt, Astrid: umstrittenes Erinnern, S. 230. [23] Vgl. Rüsen, Holocaust, S. 245. [24] Ebd., S. 246. [25] Vgl. ebd,, S. 246; vgl. Szneider, Globalisierung, S.12f. [26] Rüsen, Holocaust, S. 248. [27] Messerschmidt, kritische Gedenkstättenpädagogik, S.16. [28] Vgl Messerschmidt, umstrittenes Erinnern, S. 230. [29] Vgl. Messerschmidt,: kritische Gedenkstättenpädagogik, S.16. [30] Vgl. Messerschmidt, Astrid: Umstrittene Erinnerung, S.231. [31] Vgl. Adorno, Theodor W.: Erziehung nach Auschwitz, in: ders., Erziehung zur Mündigkeit. Vorträge und Gespräche mit Hellmut Becker 1959-1969, Frankfurt a.M. 1971, S. 88. [32] Messerschmidt, umstrittenes Erinnern, S. 231. [33] Vgl. ebd. S. 231. [34] Vgl. Adorno, Erziehung, S.88. [35] Messerschmidt, umstrittenes Erinnern, S. 233. [36] Vgl. These über manipulativen Charakter: Adorno, Erziehung, S. 97 [37] Vgl. Mesch, Auschwitz, S. 130. Vgl. Messerschmidt, kritische Gedenkstättenpädagogik, S. 17.  [38] Vgl. Knigge, unangenehme Geschichte, S. 130. [39] Vgl. Goldhagen, D. J.: Hitlers willige Vollstrecker. Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust, Berlin 1996.  Literatur: Adorno, Theodor W.: Erziehung nach Auschwitz, in: ders., Erziehung zur Mündigkeit. Vorträge und Gespräche mit Helmut Becker 1959-1969, Frankfurt a.M. 1971, S. 88-104. Faulenbach, Bernd: Erinnerungsarbeit und demokratische politische Kultur heute. in: Claudia Lenz, Jens Schmidt, Oliver von Wrochem (Hg.) Erinnerungskulturen im Dialog. Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit, Hamburg 2012, S. 81-91. Goldhagen, D. J..: Hitlers willige Vollstrecker. Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust, Berlin 1996. Knigge, Volkhard: „Das radikal Böse ist das, was nicht hätte passieren dürfen.“ Unangenehme Geschichte begreifen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66, 3-4/2016,  Holocaust und historisches Lernen, S.3-9. Mesch, Wolfgang: „Auschwitz“ als Bildungsinhalt in der deutschen Einwanderungsgesellschaft. in: Claudia Lenz, Jens Schmidt, Oliver von Wrochem (Hg.) Erinnerungskulturen im Dialog. Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit, Hamburg 2012, S. 125- 135. Messerschmidt, Astrid: Erinnerung jenseits nationaler Identitätsstiftung. Perspektiven für den Umgang mit dem Holocaust-Gedächtnis in der Bildungsarbeit, in: Claudia Lenz, Jens Schmidt, Oliver von Wrochem (Hg.) Erinnerungskulturen im Dialog. Europäische Perspektiven auf die NS-Vergangenheit, Hamburg 2012, S. 103- 115. Messerschmidt, Astrid: Geschichtsbewusstsein ohne Identitätsbesetzungen – kritische Gedenkstättenpädagogik in der Migrationsgesellschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66, 3-4/2016,  Holocaust und historisches Lernen, S. 16-22. Messerschmidt, Astrid: Umstrittenes Erinnern – Aneignung des Holocaust-Gedächtnisses in der Frauen- und Geschlechterforschung. in: Elisabeth Tuider (Hg.) QuerVerbindungen, interdisziplinäre Annäherung an Geschlecht, Sexualität, Ethnizität, Berlin 2008, S. 227 -246. Rüsen, Jörn: Holocaust, Erinnerung, Identität. Drei Formen generationeller Praktiken des Erinnerns, in: Harald Welzer (Hg.) Das soziale Gedächtnis. Geschichte, Erinnerung, Tradierung, Hamburg 2001, S.243 – 260. Szneider, Natan: Gedächtnis im Zeitalter der Globalisierung. Prinzipien für eine neue Politik im 21. Jahrhundert. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 66, 3-4/2016, Holocaust und historisches Lernen, S. 10-15.

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